FOTOGRAFEN

Zahlreiche Fotografen und Verbände beteiligen sich 2017 an den Pirmasenser Fototagen - dieses Mal zu den Kategorien „Natur und Landschaft“, „Der Mensch in allen Facetten“ und „Schwarz-Weiß-Fotografie“.

Die genaue Vorstellung aller Beteiligten erfolgt sukzessive.


Christian Aeschbach

Geboren 14. Januar 1963 in Zürich – Studium als Sekundarlehrer phil. II und Schulleiter der Volksschule. Aufgewachsen in einer von Kunst und Grafik geprägten Familie auf dem Lande in der Nähe von Zürich: Die Grundlage für die fotografischen Inhalte wurde gelegt. Mit der ersten eigenen Kamera wurden Berg- und Klettertouren, sowie Blumen und Insek-ten auf Diafilm gebannt. Heute haben sich die Inhalte verschoben: Pflanzen, kleine Tiere und Felsen sind geblieben; neu hinzugekommen sind das wachsende Interesse für Por-trait- und Aktfotografie. Grundlage jedes interessantes «Bildes» bilden grafische Elemente: einfach und klar; die Wurzeln aus der Kindheit gewinnen an Einfluss. Die Kraft und Schönheit der Natur steht im Zentrum der Bilder, ab und zu auch etwas Witz und Humor. Zur Zeit prägt Schwarz-Weiß die Arbeiten, wie die Serie «Zeit trifft Grafik» oder «… aus dem Val Bavona (Tessin, Schweiz)».

Die Webseite von Christian Aeschbach: www.aeschbach.photo

Hartwig Becker

Hartwig Becker: Buddha

Bis 1980 ist Hartwig Becker (73) mehr dem Film zugetan. Seit er mit 50 sein Arbeitsleben beendet hat, ist er frei von Terminen in der Welt unterwegs und dokumentiert sein Erleben mit dem Fotoapparat. Was ein gutes Bild ausmacht, haben ihm Freunde, eigenes Bemühen und Workshops beigebracht – so während einer Reise im tiefen Winter in Island ein Profifotograf mit dem Rat „Ein gutes Bild pro Tag“ ist ein Erfolg und wenn der Betrachter länger als eine Sekunde darauf schaut, ist es gut.

Nicht nur der Unterwasser-Fotografie gehört Hartwig Beckers besonderes Augenmerk, auch Landschaften, Architektur, Menschen, 360°-Kugelpanoramen u.v.m. sind seine Themen. Eine Beschränkung gibt es eigentlich nicht und es macht ihm Spaß, sich in die ständig verändernde Materie „Fotografie“ einzuarbeiten.

Bei den Pirmasenser Fototagen 2014 wurde Hartwig Becker in der Kategorie Natur- und Landschaftsfotografie mit dem „Ludwig“ ausgezeichnet.

Die Webseite von Hartwig Becker: www.hardiweb.de

Ursula Bruder

Ursula Bruder: Sunset on the Lofoten Islands

Die Fotografie ist Ursula Bruders Leidenschaft, sie brennt dafür, Landschaften, Lichtstimmungen einzufangen, die Emotionen wecken, die ausdrücken können, was Sprache oft nur unvollständig kann. Das Spiel mit Farben, Formen und Licht lässt sie zeitweise alles andere vergessen. Angefangen hat alles schon als Kind mit der alten Voigtländer ihres Vaters, ohne Belichtungsmesser, Entfernungsmesser oder sonstige technische Helfer. Da half nur genaue Beobachtung und Erfahrung und viel Gefühl für das Licht. Seit 2015 ist sie Mitglied im DVF (deutscher Verband für Fotografie), und fand dadurch auch den Einstieg in die Wettbewerbsfotografie. Ihre Fotos bekamen zahlreiche Medaillen und Auszeichnungen, die preisgekrönten Bilder wurden auf internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter Argentinien, Australien, Spanien und viele andere.

2016 war Ursula Bruder Fotografin des Jahres der Zeitschrift photographie und wurde ausgezeichnet mit der Ehrenmitgliedschaft der Österreichischen Gesellschaft für Fotografie (ÖGPh).

Die Webseite von Ursula Bruder: www.ub-photography.com

Harry Bünger

Harry Bünger: Stop the time

Mit dem Kauf einer Kompaktkamera im Jahr 2008 startet Harry Büngers (Jahrgang 1960) Leidenschaft fürs Fotografieren; erste Hilfestellungen bietet dabei ein Fotoclub. Die Freundschaft mit zwei erfolgreichen Wettbewerbsfotografen bringt zudem die notwendige Feinheit der Fotografie, so dass er selber ebenfalls den Schritt in die Wettbewerbsfotografie wagt. Bei seinem ersten Auftritt, der Landesmeisterschaft des DVF (Deutscher Verband für Fotografie) in Künzel 2010, erzielt er mit seinem Bild „blue hour“ bereits eine Annahme in Form einer Platzierung unter den besten 25 Prozent des Wettbewerbs. Es folgen weitere nationale und internationale Wettbewerbe. Die größten Erfolge von Harry Bünger stellen drei Goldmedaillen beim „Trierenberg Super Circuit“ dar, der inoffiziellen Weltmeisterschaft der Fotografie.

Am meisten Spaß macht Harry Bünger das Kreieren von Composings: Für ihn ist es eine schöne Herausforderung, Bilder zu erfinden und dann alles in Harmonie zusammenzustellen.

Die Webseite von Harry Bünger: www.h-h-buenger.de

Michael Dorscheid

Michael Dorscheid: Alicia Keys

Mit dem Eintritt in den Fotoclub Tele Freisen im Jahr 2011 und der Mitgliedschaft im DVF hat Michael Dorscheid seine fotografischen Aktivitäten intensiviert. Seit er im Jahr 2012 das Jazz-Festival in seiner Heimatstadt St. Wendel im Saarland fotografierte, hat ihn die Begeisterung für die Konzertfotografie gepackt.

Dabei hat er sich nicht auf eine Musikrichtung festgelegt, sondern ist allen Genres gegenüber offen. Neben Konzerten im Südwesten Deutschlands  fotografierte er auch in großen Konzerthallen in Paris, London und Luxemburg.

Michael Dorscheids Portfolio umfasst auch die People- und Porträtfotografie. Mit seinen Fotos ist er zwischenzeitlich  international erfolgreich. So konnte er im Jahr 2016, als er erstmals an internationalen Wettbewerben teilnahm, Gold- und Silbermedaillen, Urkunden sowie über 150 Annahmen erringen.  

Michael Eßig

Michael Eßig: Märchenwald

Michael Eßig (58) ist Mitglied des Deutschen Verbandes für Fotografie. Er erzielt bei unterschiedlichsten Fotowettbewerben seit Jahren mit seinen Arbeiten national wie international viele herausragende Erfolge, erringt zahlreiche Goldmedaillen. Die Féderation International de l’Art Photographique (FIAP) verleiht ihm deshalb für die fotografischen Erfolge international den Ehrentitel des Artiste FIAP (AFIAP). Fujifilm nominiert ihn 2016 für den erlesenen Kreis der weltweit gelisteten X-Photographer. (http://fujifilm-x.com/en/photographers/michael-essig)

Mit der Fotografie wächst Michael Eßig auf. Schon während seiner Schulzeit beginnt er mit fotojournalistischen Arbeiten als freier Mitarbeiter einer großen Tageszeitung, dokumentiert das Zeitgeschehen. In den letzten Jahren entdeckt er einen neuen, für ihn spannenden Ansatz mit Licht bildgestaltend umzugehen und sagt: „Fotografie ist ein Weg des Gefühls, der Berührung – wie ich es tue, sehe – eben auf andersARTige Weise faszinieren.“

Sein Ziel: Fotografien so gestalten, dass sich der Betrachter die Zeit nehmen möchte, in seine Bilder einzutauchen, um sie auf sich wirken zu lassen. Fotografie entwickelt sich bei ihm zu einer Art von Kommunikation, bei der die Realität (Dokumentations-, Street-Fotografie) wie auch die Welt der Ruhe und Träume (z.B. Landschafts-, abstrakte und/oder gestische Fotografie) ihren Platz findet.

Seine Arbeiten stellt Michael Eßig in diversen Galerien aus und bietet demnächst Workshops für interessierte Fotografen rund um das Thema Fotografie an.

Christian Fickinger

Christian Fickinger, geboren 1969 in Saarbrücken-Ensheim. Seit 1992 selbstständiger Unternehmer in den Bereichen Lithografie, Bildbearbeitung, Druckvorstufe. Weiterentwicklung des Unternehmens zur Full-Service-Werbeagentur. Seit 2002 wurde aus der professionellen Bild-Postproduction auch ein intensives, autodidaktisches Beschäftigen mit der Fotografie, insbesondere mit Personen- und Modefotografie. Mittlerweile betreibt er zusätzlich zu seiner Großformatdruckerei www.digiprinz.de ein eigenes Fotostudio in Saarbrücken und leitet viele Foto- und Bildbearbeitungs-Seminare.

Geprägt von der langjährigen Arbeit in der Werbebranche und der intensiven Beschäftigung mit Design hat sich auch Christian Fickingers Fotostil in diese Richtung entwickelt. Klare Farben, reduzierter Bildaufbau und ein klares Zuspitzen der Bildaussage gehören zum Kernkonzept seiner Bilder. Die über lange Jahre geübte Pedanterie beim professionellen Bearbeiten von Fotos für Werbeaufträge wirkt sich noch heute aus. Was bei der Bildbearbeitung für Werbeaufträge an Qualität gefordert wurde, gilt auch heute als Maßstab für alle eigenen Fotoproduktionen. Kreativität, Ausdruck, Zeitgeist und Stil müssen Hand in Hand gehen mit technischer Perfektion, optimaler Bildschärfe und maximaler Qualität bei der Farbdynamik und -reproduktion.

fotogruppe bickenbach

Die fotogruppe bickenbach agiert unter dem Motto „Immer dem guten Bild verpflichtet, egal wie es entstanden ist“. Dabei sind die insgesamt 70 Mitglieder in den unterschiedlichsten Themenbereichen zuhause. Die Arbeit beruht auf den drei Säulen Schulung, gemeinsames Fotografieren und einem sechsteiligen Jahreswettbewerb.

Bei den Pirmasenser Fototagen nimmt die fotogruppe bickenbach an der Gemeinschaftsausstellung des DVF Hessen mit fünf Autoren teil.

Dr. Olga Fritsches zu den Pirmasenser Fototagen präsen-tierte Arbeiten wurden bei der Landesfotomeister-schaft 2014 mit einer Urkunde prämiert.
Die Schwerpunkte von Karl Rösers (Jahrgang 1952) Arbeit liegen auf Südostasien/Japan.
Rudolf Bartl (Jahr- gang 1958) fotogra- fiert hauptsächlich zum Thema Natur (Landschaft, Pflan- zen und Tiere), aber auch Architektur, Menschen und Sport.
Hannelore und Joachim Bliemeister fotografieren seit ihrer Jugend mit dem Schwerpunkt Landschaftsfotografie.

Volker Frenzel

Volker Frenzel: Beauties 4

Volker Frenzel ist seit langem in der Wettbewerbs- und Ausstellungsszene aktiv. Vor 30 Jahren war er Mitbegründer der fotogruppe bickenbach und leitet sie seit vielen Jahren.

Für seine Arbeit „Underground“ ehrte ihn die Fédération Internationale de l’Art Photografique, FIAP, mit der Meisterwürde, MFIAP. Kürzlich erhielt er den Titel Excellence in Platin, EFIAP,p. Für sein Engagement in der Jugendarbeit wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photografie, DGPh, berufen.

Volker Frenzels Markenzeichen sind kleine menschliche Geschichten in plakativen Szenerien. Er beschäftigt sich jeweils mehrere Jahre mit einer konzeptionellen Langzeitidee. Es beginnt in U-Bahnhöfen („Underground“), dann folgt die Arbeit „Cool City“ mit menschlichen Geschichten in architektonischen Szenerien. Schließlich fotografiert er Wege der Menschen in „Quo Vadis“.

„Auf der Straße“ ist nun die konsequente fotografische Weiterentwicklung mit der Darstellung von authentischen Szenerien. Die Ausstellung wird auf den Pirmasenser Fototagen erstmalig präsentiert. Sie ist die 22. Einzelausstellung von Volker Frenzel. Ebenfalls zu sehen sind Aufnahmen des Projekts "Die Schönen der Nacht" mit Bildern aus den Walking Streets von Thailand.

Frank Hausdörfer

Frank Hausdörfer: Göttlich

Frank Hausdörfer liefert mit seinem autodidaktisch erworbenem Können und einer professionellen Fotoausrüstung Fotografien von hoher Qualität. Nach Pressetätigkeit als freier Journalist wandte er sich ab 2006 verstärkt der Model-Fotografie zu.

Er ist bestrebt, nicht alles dem Zufall zu überlassen, sondern seine Modelle gezielt in Szene zu setzen. Durch den geschickten Einsatz von Schärfentiefe und das Spiel mit Licht und Schatten gelingen dem Fotokünstler dann ganz besondere Momentaufnahmen, die teilweise eigene Geschichten erzählen.

Für Frank Hausdörfer, der in den letzten beiden Jahren über 250 internationale Preise gewonnen hat, war das Ergebnis beim "SAM-Circuit" im März 2017 in Indien etwas Besonderes. Mit 15 Preisen, die sich auf zehn verschiedene Bilder verteilen, war er auch in allen der vorgegebenen acht Themen erfolgreich und zudem bester ausländischer Teilnehmer.

Weltweit bekannt ist der Thüringer vor allem für seine spektakulären Landschaftsaufnahmen, die er auf Reisen rund um den Erdball eingefangen hat. Mit Bildern aus Südamerika konnte er schon oft die internationalen Juroren überzeugen.

Jimmy Hublet

Jimmy Hublet: Portrait

Jimmy Hublet (Jahrgang 1977) wurde in Belgien geboren, ist gelernter Bibliothekar-Dokumentalist und kam erst 2006 zur Fotografie. Er ist Autodidakt im besten Sinne und befindet sich ständig im fotografischen Lernprozess. Seine außergewöhnlichen interessanten Perspektiven, Motive und Ideen findet er dabei gerne im alltäglichen Leben. Im Rahmen der Pirmasenser Fototage 2017 stellt er seine neue Serie „Portraits d’artists“ vor mit Schwarz-Weiß-Porträts authentischer Menschen. Sie sind entstanden vor einem schwarzen Hintergrund und mit nur einer Lichtquelle, so dass sich der Betrachter auf das wesentliche konzentrieren kann: den Menschen. Diese bewusste Auswahl verleiht dieser Serie eine besonders fesselnde Emotionalität.

Die Webseite von Jimmy Hublet: www.hubji.com

Sascha Hüttenhain

... wird im südlichen Nordrhein-Westfalen geboren. Dort aufgewachsen, entdeckt er den Bezug zur Fotografie und beginnt, seine Ideen und Inspirationen in künstlerischen Bildern auszudrücken. Anfangs arbeitet er für verschiedene Fotografen und begleitet sie bei deren täglicher Arbeit, bis ihn sein Weg in die Selbstständigkeit führt. Seitdem ist er als freischaffender Fotograf mit Fotostudio in Frankfurt und Siegen tätig und bedient nationale und internationale Kunden. Die Mischung aus technischem Verständnis und Kreativität entspricht seinen persönlichen Fähigkeiten und Interessen. Sein Stil wird oftmals als reduziert, jedoch aufs Wesentliche beschränkt, bezeichnet. Der Fokus seiner Arbeit liegt vor allem in den Bereichen Lifestyle, Werbung, People und Mode, die er on Location oder im Studio umsetzt.

Harte Kanten, zarte Formen - Sascha Hüttenhain liebt solche Kontraste. Mit Vorliebe platziert der Fotograf seine Modelle zwischen kubischen Elementen im Studio oder wenn er on location arbeitet. Gerne nutzt er auch Accessoires aus der Arbeitswelt für seine Inszenierungen. Doch solches Beiwerk bildet ebenso wie die Umgebung lediglich den Hintergrund, vor dem sich die Körper seiner Modelle wie aus Licht und Schatten gemeißelte Skulpturen abheben. Großen Wert legt er auch darauf, dass das Model zu seiner Idee passt: "Ich mache nie Fotos mit einem beliebigen Model, denn jeder Mensch hat durch seinen Körper und Ausstrahlung eine Sprache, die ich mit meinen Fotos zum Ausdruck bringen möchte." Sascha Hüttenhain folgt mit seinen Darstellungen den Regeln der klassischen Fotografie. Wenige Elemente genügen, nichts Störendes soll von den Modellen ablenken. Seine Bilder bestechen durch äußerste Klarheit, Brillanz und Schärfe. Sie strahlen eine sparsame, kühle Erotik aus, die Modelle wirken unnahbar, wie Skulpturen. Man sieht: Hier feiert ein Fotograf den Körper als Kunstwerk. (Fotozeitschrift "Photographie")

Die Webseite von Sascha Hüttenhain: www.huettenhain.com

Steffen Hummel

Steffen Hummel, Student der Informatik ist erst vor drei Jahren zur Fotografie gekommen. Die Landschaftsfotografie hat ihn dabei sehr schnell in seinen Bann gezogen. Seine Heimat, die Pfalz, ist gleichzeitig das Gebiet, in dem er am liebsten fotografiert. Gerade die Vielfalt der Landschaft in der Pfalz, von Weinbergen bis hin zum weitreichenden Pfälzerwald mit all seinen Felsen und Burgen, begeistert ihn immer wieder aufs Neue. Seine Motive hält er gerne in außergewöhnlichen Licht- und Wettersituationen fest.

Ortwin Khan

Dr. Ortwin Khan (Jahrgang 1963) fotografiert bereits seit 1985 mit verschiedenen Kameras von Kompakt bis SLR, denn er hat schon immer Spaß an der Natur und viel Freude an der Präsentation von Naturaufnahmen. Mit dem Tauchen startet er 1998 erst im Sporttauchbereich, dann wird er Ausbilder für technisches Tauchen und Mischgastauchen mit zunehmenden Tauchgängen in Höhlen weltweit. Seit 2003 ist Ortwin Khan in der Unterwasserfotografie unterwegs, anfangs mit Kompaktkameras, aktuell mit einer Nikon D800 E im Seacam-Gehäuse. Sein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung mit Licht mit Hilfe von Sklavenblitzen in Höhlen und größeren Tiefen sowie der Dokumentation und künstlerischen Aufarbeitung von technischen Tauchgängen.

Achim Köpf

Achim Köpfs (Jahrgang 1968) treibende Kraft ist die Liebe zum Reisen, zur Natur und zur Fotografie. Das Eine wird durch das Andere ergänzt. Durch die Fotografie hat er "Sehen", also intensiver Wahrnehmen gelernt. Das empfindet er immer wieder als phantastisch. Achim Köpf versteht sich nicht allein als Fotograf, der die Realität ablichtet – er sucht vor allem den künstlerischen Ansatz der Fotografie.

Seit 1996 sind seine Bilder in Einzelfotoausstellungen sowie in Gruppenfotoausstellungen im In- und Ausland zu sehen, er führt außerdem Multivisions-Schauen durch und übernimmt fotografische Auftragsarbeiten.

Seit 2003 verzeichnet Achim Köpf Erfolge bei nationalen und internationalen Fotowettbewerben, seit 2010 fungiert er als Juror bei nationalen und internationalen Fotosalons. Zu seinen Auszeichnungen zählen unter anderem Retina in Silber und Gold des Deutschen Verbands für Fotografie e.V. für hervorragende fotografische Erfolge sowie EFIAP/d2 (Excellence de la FIAP / Exzellenz der FIAP - Diamant Stufe 2).

Die Webseite von Achim Köpf: www.koepf-photoart.de

Harald Kröher

1955 in Pirmasens geboren, studierte nach dem Abitur Geodäsie. Der Diplomingenieur arbeitete danach an der Universität Kaiserslautern als Assistent im Bereich Architektur und Gestaltung. Nach seiner künstlerischen Ausbildung an dieser Uni, die er in diesem Rahmen absolvierte, wendete er sich verstärkt der Fotografie zu. 1997 folgte die Gründung des Fotostudios "Stileben" in Pirmasens.

Von 2008 bis 2013 gewann Harald Kröher etliche internationale Wettbewerbe im Bereich Fotografie, so u.a. auch sechs Goldmedaillen beim Trierenberg Super Circuit (auch Foto-WM genannt). Seine Haupttätigkeitsfelder sind "Der Mensch in allen Facetten von Akt bis Mode", "Landschaftsfotografie quer durch Europa" und, geprägt durch die Anfänge, Architekturfotografie; darüber hinaus beschäftigt er sich auch intensiv mit den Themen Business, Technik und Touristik.

Weiterhin unterrichtet er etliche Jahre in Rumänien an der Kunsthochschule in Timisoara (Rumänien) Fotografie im Bereich Portrait. In Deutschland gab er seine Kenntnisse an etlichen Fortbildungs-Institutionen an die fotobegeisterten Schüler weiter. 

Mehr als 600 Workshops, diverse Ausstellungen, eine Vielzahl kommerzieller Projekte, darunter beispielsweise ein internationaler Portrait-Kalender, sowie die künstlerische Leitung der Pirmasenser Fototage (zuletzt 2014) runden sein Portfolio ab.

Heute ist Harald Kröher als freier Fotograf in Pirmasens tätig und betreibt im Rheinbergerkomplex ein großes Fotostudio (Fotostudio STILEBEN, Webseite: http://www.stileben-online.de), in dem er u.a. Imagebroschüren erstellt, Kalender und auch Katalogfotografie macht, aber auch im Bereich Werbung und kreativer Gestaltung tätig ist.

Ein ganz wesentlicher Teil sind aber seine Workshops, bei denen er seinen Erfahrungsschatz an Fotografen aus ganz Europa weitergibt, hier steht ganz vorne der Mensch. 2016 war er mit Workshops in Island, Namibia und auch in sieben Ländern quer durch Europa unterwegs.

Krolop und Gerst

Fotografie ist der tägliche Motor von Krolop und Gerst und das nicht nur im Beruf, sondern auch im täglichen Leben. Ausdruck, Kreativität und Expressionen können gezielt mit Fotografie gebündelt ausgegeben werden und genau das ist das Fesselnde daran, Fotos zu machen. Das absolute Steckenpferd ist die Peoplephotography: In der Zusammenarbeit mit Mensch, Technik und Kreativität entstehen einzigartige Aufnahmen – unnachahmbar wegen so vieler Details, ob aufgrund des Faktors Mensch oder auch des Zusammenkommens von allen Bildelementen.

Als Krolop und Gerst haben sie ein weiteres Traumduo eröffnet. Krolop und Gerst ergänzen sich und bilden eine Einheit, um gegenseitige Schwächen und Stärken auszugleichen und einzusetzen. Sowohl charakterlich als auch menschlich fügen sie sich wie ein Reißverschluss zusammen und bilden damit den Grundstock für das gemeinsame Wirken. Denn neben dem eigentlichen Fotografieren mit Passion und Lust ist ihre größte Leidenschaft, Erfahrung, Wissen und Meinung zu teilen – mit anderen Fotografen oder denjenigen, die es werden wollen. Und gerade dadurch lassen sich ganz ungewöhnliche Sichtweisen und Blicke auf die Fotografie erreichen.

Krolop und Gerst sucht immer wieder nach neuen Formen der Transportation von Lehrinhalten, so zum Beispiel mit verschiedenen Live-Formaten, die Interaktivität mit Aktualität verbinden.

Raik Krotofil

Raik Krotofil: Elephant Rock

Der Pentax PxP Fotograf Raik Krotofil (46) aus Venningen in der Pfalz ist versierter Landschaftsfotograf mit zahlreichen Ausstellungen und Artikeln in Fotomagazinen, außerdem Mentor und Reiseleiter für Fotoworkshops. Bei den Pirmasenser Fototagen 2014 war er bereits mit einem Vortrag vertreten.

 

 

Michael Lauer

Michael Lauer ist ein Landschaftsfotograf aus der Pfalz, der jedoch weit über die Region hinaus bekannt ist. Er findet seine Motive vorwiegend in der Natur von Europa und Nordamerika und versteht es sie so abzubilden, dass das scheinbar Alltägliche zu etwas Besonderem wird.
Das für sich kann schon schwierig werden - es ist Michael Lauer aber nicht genug. Er hat dabei den Anspruch, das in einer exzellenten fotografischen Qualität zu zeigen.
Zahlreiche Erfolge bei großen, internationalen Naturfotowettbewerben sind der Erfolg seiner Arbeit.

Bernhard Leibold

Bernhard Leibold: Under the bridge

Bernhard Leibold begann im Alter von 14 Jahren mit der Fotografie. Seither ist er Mitglied in mehreren Fotoclubs. 1988 tritt er dem Deutschen Verband für Fotografie (DVF) bei und ist dort an diversen Clubausstellungen und Wettbewerben beteiligt, ebenso an internationalen Salons und Wettbewerben. Außerdem ist er Gründungsmitglied des Fotoforum Oberhausen-Rheinhausen e.V., seit 2009 Clubleiter der Fotogruppe Objektiv VSE Saarlouis e.V. sowie seit 2010 Landesvorsitzender des DVF-Saarland.

Bernhard Leibolds bevorzugte fotografische Themen sind Formen, Farben, Strukturen sowie die grafische Schwarz-Weiß-Fotografie, zu sehen u.a. in den eigenen Ausstellungen „Strukturale Visionen“ und „Wegzeichen“.

2013 wurde er von der FIAP (Weltverband) ausgezeichnet mit dem Titel EFIAP (Exzellenter Künstler der FIAP), 2014 war er „Ludwig“-Preisträger bei den Pirmasenser Fototagen.

Carsten Linde

Carsten Linde: Der Jongleur

Carsten Lindes (Jahrgang 1944) erste Naturfotos entstanden im Jahr 2005. Seine Lieblingsmotive sind Kraniche – und so folgt er jedes Jahr den Kranichen entlang ihrer Zugrouten von Schweden bis Spanien. Über diese Reisen veranstaltet er Multimediashows unter dem Titel „Mit den Kranichen durch Europa“. Nach Kranich-Kalendern und -Gedichten sowie Postkarten und Postern entsteht 2015 sein Buch „KRANICHE – Märchen und Mythen, Gedichte und Texte aus aller Welt“.

Carsten Lindes Bilder werden in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, auch im Fernsehen. Er stellt in Schweden, Frankreich, den Niederlanden und vielen deutschen Städten aus, zudem bei renommierten internationalen Naturfoto-Festivals u.a. Montier-en-Der (Frankreich) und Namur (Belgien).

Die Webseite von Carsten Linde: www.grauerkranich.de

Jamari Lior

Jamari Lior: Nele 7

„Motive und Motivationen“ ist das große Thema in Jamari Liors Arbeit. Ihr Zugang trägt nicht nur in der dokumentarischen, sondern auch in der inszenierten Fotografie immer einen kulturanthropologischen Aspekt: Bilder werden gelesen und erzählen etwas über die Porträtierten, ebenso wie über die Kultur, vor deren Hintergrund sie entstehen.

Die promovierte Anthropologin hat mehrere Bücher und DVDs über Medien und Fotografie publiziert und arbeitet als Dozentin an verschiedenen Akademien und als Journalistin für verschiedene Fotomagazine. Sie führt ein Fotostudio in Königswinter nahe Köln (Deutschland) und bietet Workshops und Fotoreisen zu nahen und fernen Orten an.

Die Webseite von Jamari Lior: www.jamari-lior.com

Dirk Löffelbein

Nach seinem Studium an der FH Dortmund ist Dirk Löffelbein (Jahrgang 1965) seit 1992 als Diplom-Foto-Designer tätig. Schwerpunkte sind die Bereiche Architektur-, Werbe- und Produktfotografie. In den letzten Jahren widmet er sich verstärkt freien Projekten wie Lichtmalerei, Lost Places und der Infrarotfotografie. Seit 2008 bietet Dirk Löffelbein erfolgreich Foto-Workshops an. Die Themen erstrecken sich von Einsteigerkursen bis zu Spezialkursen wie etwa Architekturfotografie und Lightpainting, sowohl als Einzelcoaching oder in Kleingruppen, für ein Maximum an Effizienz.

Licht ist die Essenz der Fotografie ... danach gestaltet er seine Bilder.

Die Webseite von Dirk Löffelbein: www.dirk-löffelbein.de

Michael Martin

Michael Martin: Blaueis am Südpol

Michael Martin ist Fotograf, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograph.

Seit über 30 Jahren berichtet er über seine Reisen in die Wüsten der Erde und wurde zum weltweit renommiertesten Wüstenfotografen. Er veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in sieben Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte mehrere Fernsehfilme. Im Jahr 2009 begann Michael Martin für sein neues Projekt »Planet Wüste« zu reisen und zu fotografieren. Neben den Trockenwüsten standen nun auch die Kälte- und Eiswüsten der Arktis und Antarktis im Fokus seiner Arbeit. Innerhalb von sechs Jahren unternahm er 40 Reisen und Expeditionen in die entlegensten und extremsten Gebiete der Erde. Das Ergebnis ist das Projekt »Planet Wüste«, das als Multivision, Bildband, TV-Serie und Ausstellung präsentiert wird.

Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk.

Die Webseite von Michael Martin: www.michael-martin.de

Daniel Nimmervoll

Daniel Nimmervoll (Jahrgang 1981) beschäftigt sich seit Ende 2007 intensiv mit der Fotografie; seit 2010 hat er sich auf die Highspeed-Fotografie spezialisiert, insbesondere auf Wassertropfen. Deren einzigartige Formen sind für ihn die treibende Kraft, immer weiter zu machen und immer wieder neue, kreative Arbeiten zu produzieren. Mit der Anmeldung des Gewerbes Berufsfotograf 2014 kann er seine Leidenschaft weiter ausleben.

Daniel Nimmervoll ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen, die er mit absoluter Präzision und Professionalität umzusetzen versucht. Die Highspeed Fotografie ist eine faszinierende Aufnahmetechnik, mit der sehr schnelle Bewegungsabläufe, die das menschliche Auge nicht mehr erfassen kann, festgehalten werden. Diese Bilder sind nur durch Einsatz aufwändiger Technik möglich. Daniel Nimmervolls Portfolio umfasst zudem Peoplefotografien, Landschaftsaufnahmen, Insektenbilder sowie Stillleben.

Die Webseite von Daniel Nimmervoll: www.nimmervoll.org

Hans-Jürgen Oertelt

Aus: "One" (Hans-Jürgen Oertelt, 2016)

Schon als Jugendlicher bekam Hans-Jürgen Oertelt den ersten Fotoapparat in die Hand, damals eine einfache Plastikkamera, die ihm sein Onkel schenkte, als er zu Besuch in der DDR war. Damit machte er die ersten Fotos. Der nächste Schritt war eine SLR, die er über 20 Jahre im Einsatz hatte, allerdings mit wechselnder Intensität. Die SW-Bilder wurden von ihm in eigener Dunkelkammer entwickelt. Dann viele Jahre Abstinenz...!

Mit Einführung der digitalen Fotografie und den damit verbundenen neuen Möglichkeiten flammte seit 2003 die alte Leidenschaft von neuem auf und wurde immer intensiver. Eine große Inspiration war die Ausstellung von Peter Lindbergh im Schloss Oberhausen im Jahr 2003. Seither gilt seine Passion der People-Fotografie.

„Die Arbeit mit Menschen ist immer wieder eine besondere Herausforderung. Der Blick hinter die Fassade, das Eintauchen in die Seele reizt mich besonders um emotionale Bilder entstehen zu lassen.“

Im Jahr 2009 meldete er ein Gewerbe an und arbeitet seitdem als selbstständiger Fotograf in Hannover. Zu seinen Schwerpunkten zählen Workshops zur People-Fotografie, von denen er in den letzten Jahren über 200 veranstaltet hat. Im September 2016 erschien das erste Buch im Eigenvertrieb unter dem Titel „ONE“, in dem ausschließlich sein Lieblingsmodel Louisa zu sehen ist (Download Vorwort).

Raimund Paris

Raimund Paris (52) fotografiert bereits seit rund 40 Jahren, zunächst in den Bereichen Unterwasser-, Landschafts- und Modelfotografie. Mit Bildern dieser Kategorien nimmt er erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und gewinnt mehrere Goldmedaillen.

Seit sieben Jahren konzentriert sich Raimund Paris auf die Fotografie von Lost Places, Orten, die oft seit langem vergessen und verlassen sind und dem natürlichen Verfall überlassen wurden. Sein Ziel: diese Orte fotografisch festhalten, um der Allgemeinheit diese „Schönheiten“ zu präsentieren. Vielfach ist eine wochenlange Recherche nötig, um solche Lost Places zu ermitteln. Da sie in ganz Europa verteilt sind, ist Raimund Paris jährlich fast 50.000 Kilometer unterwegs.

Silvana Retter

Silvana Retter: Twilight Eiffel

Silvana Retter (Jahrgang 1978) entdeckt 2006 ihre Leidenschaft für das Fotografieren, als sie ihre erste DSRL-Fotokamera kauft. Seit 2011 ist sie Diplom-Fotografin und seit 2012 selbstständige Fotografin. Viele ihrer Fotos sprechen über Gefühle und Erlebnisse auf den Reisen ihrer letzten Jahre. Intuitiv und spontan fängt sie daher gerne Emotionen in ihren Bildern ein.

Silvana Retter bedeutet es viel, wenn Menschen die Fotografie als feine Kunst erleben: Gefühl, die Zerbrechlichkeit eines bestimmten Augenblicks, das Licht und die Entscheidung des Fotografen, die Essenz in der Bildkomposition einzufangen.

Die Webseite von Silvana Retter: https://silvana.photography

Klaus Rieger

Klaus Rieger (48) führt das Fotografieren mit großer Leidenschaft als Hobby aus. Seit 2010 ist er darauf spezialisiert, alles „was Augen hat“ im Bild festzuhalten, das heißt Menschen und Tiere. Ebenso hält er die Landschaften, in denen Mensch und Tier leben, im Rahmen seiner Fotoreisen fest, die ihn unter anderem nach Kuba, Namibia und Island führen.

Die Webseite von Klaus Rieger: www.klaus-rieger.com

Gunther Riehle

Gunther Riehle: Gang of four

Gunther Riehle ist Diplom-Lebensmitteltechnologe von Beruf und Wildlife-Naturfotograf aus Passion. Fotowettbewerbe sind aus seinem Leben nicht wegzudenken, er bezeichnet den "Wettbewerbsvirus" als "fest in seiner DNA-Doppelhelix verankert". Gunther Riehle nimmt sehr erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil. Er ist zudem Wettbewerbsleiter des AC-FOTO German Mega Circuit (http://german-mega-circuit.de)und regelmäßiger Juror von Naturfotowettbewerben auf allen bewohnten Kontinenten dieser Erde. Daneben veranstaltet er Wildlife-Naturfotografie-Workshops. Gunther Riehle liebt den Sommer, die Sonne und die Wärme, ist aber für die Fotografie hauptsächlich in der Kälte der Arktis, Subantarktis und Antarktis unterwegs.

Norbert Rosing

Norbert Rosing: Sächsische Schweiz

Die Wurzeln für Norbert Rosings große und nun fast über drei Jahrzehnte dauernde Geschichte „Im Reich der Eisbären“ wurden im Frühjahr 1988 gelegt. Seither wurde das arktische Thema seine Leidenschaft, sein Leben. Über fünfzig Reisen führten ihn in den kanadischen Norden immer dicht an den Wundern dieser atemberaubenden Welt. Die Reisen führten nicht nur nach Nordkanada, sondern auch nach Spitzbergen (über 20 Reisen) und Grönland (fünf Reisen). Zeitschriften wie GEO und National Geographic druckten seine Bilder und machten sie weltweit bekannt.

Er gewann internationale Preise beim BBC Wildlife Photographer of the Year Competition, Nature‘s Best Magazine (USA), trat in Fernsehsendungen bei „Johannes B. Kerner“, „Markus Lanz“, „Stern TV“, der „Roten Couch“ in der Sendung DAS!, bei „3nach9“ und im MDR auf. Als Naturfotograf wurde er im ZDF, in der ARD, im kanadischen Fernsehen und von der Deutschen Welle portraitiert. Seine Multivisions-Vorträge über das Leben in der Arktis und über die wilde Natur in Deutschland sahen Tausende begeisterter Zuschauer. Er bietet zudem auch großformatige Ausstellungen an.

Drei große Themen sind zum Lebensinhalt von Norbert Rosing geworden: „Im Reich der Eisbären“ über das Leben im hohen Norden, „Wildes Deutschland“ oder auch „Mein Wildes Deutschland“, über die letzten Naturparadiese in unserem Land, „Yellowstone“, Portrait des ersten Nationalparks der Welt.

Inzwischen veröffentlichte Norbert Rosing mehr als 20 Bildbände. Das neueste Buch erschien im September 2016 im Knesebeck Verlag, München, unter dem Titel „Up Here“ – Fotografische Abenteuer im Norden Kanadas. Es wurde ein großer Kunstbildband, ausschließlich mit analogen Bildern. Von den Motiven aus dem Projekt „Wildes Deutschland“ wurden vom Bundesministerium der Finanzen bisher sechs Briefmarken veröffentlicht. Sein Buch „Wildes Deutschland“, das bei National Geographic verlegt wurde, wurde zum Bestseller. Im Herbst 2017 erscheint das neueste Buch „Mein Wildes Deutschland“ im selben Verlag.

Seit zehn Jahren ist Norbert Rosing als fotografischer Berater verantwortlich für die Referenten in der Multimediahalle im Ostseeheilbad Zingst im Rahmen des „Umweltfotofestivals HORIZONTE Zingst“. Drei Jahre war er auch als berufener Schirmherr tätig.

Norbert Rosings große Leidenschaft ist nach wie vor die analoge Dia-Fotografie und neuerdings auch die digitale S/W-Fotografie.

Mitgliedschaften in den fotografischen Vereinigungen Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT), Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh), North American Nature Photography Assoc. (NANPA), International League of Conservation Photographers (ILCP).

Die Webseite von Norbert Rosing: www.rosing.de

Ute Scherhag

Fotografie gehört seit Jahrzehnten zu Ute Scherhags Hobbys und entwickelte sich in den letzten Jahren zur Leidenschaft. Ihre Lieblingsmotive sind Menschen/Street und Architektur. Seit 2014 beteiligt sie sich an Fotowettbewerben und konnte im DVF diverse Erfolge erzielen. Auch international finden ihre Fotografien Anerkennung.

Christian Schwejda

Christian Schwejda beschäftigt sich seit 2012 aktiv mit der Fotografie und ganz speziell mit der Landschaftsfotografie mit ihren einzigartigen Stimmungen, der aufgehenden Sonne und dem morgendlichen Erwachen der Natur. Am liebsten erkundet er seine Heimat und ist immer wieder fasziniert, welche Vielfalt und Schönheit in der Pfalz steckt. Die Tiefen des Pfälzerwalds, die vielen Felsen und Aussichtspunkte im Wasgau und die unzähligen Weinberge erschaffen ein Gesamtkunstwerk, das nur darauf wartet, abgelichtet zu werden. Weil ihm die Region und die Menschen wichtig sind, arbeitet er überdies mit vielen regionalen Einrichtungen und Unternehmen zusammen.

Über regelmäßige Bildverkäufe hinaus entsteht jedes Jahr ein Kalender mit den zwölf schönsten Fotos des Vorjahres.

Martin Seraphin

Martin Seraphin: Stairways from heaven

Wenn Martin Seraphin etwas interessant findet, möchte er es fotografieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es People-, Architektur- oder Landschaftsfotografie ist. Er experimentiert gerne mit Brennweite und Perspektive und bevorzugt natürliches Licht.
Seit 2010 ist Martin Seraphin Mitglied im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) und seit 2014 im IIWF (Interessenverband Internationaler Wettbewerbs-Fotografen). Außerdem ist er Gründungsmitglied des Fotoclubs „Lichtjäger“ im Rheinland und seit 2016 Juror für DVF-Meisterschaften.

Sein Können hat Martin Seraphin mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bei den verschiedensten Wettbewerben unter Beweis gestellt, zuletzt im Jahr 2016 mit sechs Medaillen, fünf Urkunden und 68 Annahmen bei 17 internationalen Salons.

Uli Staiger

Uli Staiger: Zuckerpüppchen

Fotograf, Illustrator und Großmeister des Composings: Uli Staiger ist Fotograf, Bildbearbeiter, cg Artist, Trainer und Buchautor. Staiger beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Fotografie, digitaler Bildbearbeitung und 3D-Visualisierung und zählt zu Deutschlands bekanntesten Fotokünstlern.

Sein Background als ausgebildeter Fototechniker und Fotografenmeister sowie seine einzigartige Expertise in der Bildbearbeitung sind die Basis für den unverwechselbaren Stil seiner Arbeiten, für die er international bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

2012 hielt Staiger mehrere Vorträge über Bildbearbeitung und Design für die Chinese Photographers Assosiation in Beijing und Xining, seit 2014 unterrichtet er Fotografie und Bildbearbeitung im NATO Headquarter in Norfolk/Virginia. Ebenfalls im Jahr 2014 wurde Uli Staiger mit dem „FEP Photographer of the Year“ Award ausgezeichnet.

Die Webseiten von Uli Staiger:
http://www.dielichtgestalten.de
https://www.behance.net/uli_staiger
https://www.video2brain.com/de/trainer/uli-staiger

Isolde Stein-Leibold

Isolde Stein-Leibold: Photographica

Alles ist eitel, ist vergänglich – die Fotografie zeigt es uns mit jedem Auslösen.

Isolde Stein-Leibold (EFIAP/Diamant) entdeckt ihre Liebe zur Fotografie bereits mit sieben Jahren. Schon damals begeistert sie die Chance, mit Menschen zusammen zu sein und diese ständig neu zu entdecken. Diese Faszination ist ihr bis heute geblieben, sie bedeutet für Isolde Stein-Leibold die Kunst des Augenblicks, das Einfangen einer Stimmung oder eines besonderen Moments, um den Betrachter nicht nur zu faszinieren, sondern ihn auch in seinem Innern zu berühren.
Ihre Ausrüstung hierfür: ihre Augen, ihr Gefühl, ihr ganzes Herz und ihre Nikon.

Zu den Pirmasenser Fototagen 2017 zeigt Isolde Stein-Leibold ihre Bilder unter dem Titel „With Love to Woman“.

Gaël Turine

Gaël Turine (Jahrgang 1972) wohnt in Paris und Brüssel. Seine erste fotografische Erfahrung macht er in Madagaskar, im Anschluss studiert er Fotografie. Während dieser Zeit ist er für NGOs in Angola, Afghanistan und Eritrea unterwegs, woraus soziale und humanitäre Geschichten entstehen. Auch nach seinem Abschluss führen ihn seine Wege immer wieder in die Ferne, u.a. nach Westafrika, Afghanistan und Eritrea. Es entstehen zahlreiche Ausstellungen, Bücher und Projekte etwa zum Weg des Voodoo-Kults von seinem afrikanischen Ursprung nach Haiti und die USA. Weitere Arbeiten führen ihn an die indische Grenze zu Bangladesch.

Gaël Turines Fotos und Geschichten wurden in zahlreichen Magazinen veröffentlicht, darunter Geo, Figaro, Stern und die New York Times, außerdem im Leica World Magazine, Photo oder auch Photographers International.

Gaël Turine arbeitet in Projekten und Ausstellungen mit internationalen Fotografen zusammen. Darüber hinaus veranstaltet er Workshops in verschiedenen Ländern und lehrt Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der ULB, der wichtigsten öffentlichen Universität in Brüssel.
(Übersetzung/Zusammenfassung – Original hier: http://www.gaelturine.com/BIO/1)

Die Webseite von Gaël Turine: www.gaelturine.com

Klaus Wegele

Bei einem geschäftlichen Aufenthalt in den USA, San Francisco im Jahr 1989 hatte Klaus Wegele seine ersten Kontakte zur Aktfotografie im Rahmen eines Aktworkshops, dieser hat bei ihm das Interesse an der Fotografie generell geweckt. Seit diesem Ereignis hat sich Klaus Wegele (geb. 1961) von der Aktfotografie über Landschafts- und People Fotografie zu seiner heutigen Leidenschaft, der Ballettfotografie, entwickelt.

Klaus Wegele hält sowohl nationale wie auch internationale Workshops zum Thema Portrait, Akt, Ballett und Akt/Ballett Fotografie. Seine Basis ist in Mainz, wo er auch eine Studio-Beteiligung hält. Inzwischen zählt er Gewinne bei Fotowettbewerben in renommierten Fotofachzeitschriften sein Eigen und ist regelmäßig im Print-Medium des Stern-Fotomagazins "View" abgedruckt. Über seine Arbeiten wurden in renommierten Online-Magazinen berichtet.

Im Rahmen seiner Ballettfotografie ist Klaus Wegele inzwischen an mehreren internationalen Balletthäusern wie National Opera of Ukraine/Kiev, Den Norske Opera & Ballett, National Ballet of Croatia, Split u.a. tätig gewesen. Seine erste internationale Ausstellung fand in Almaty, Kasachstan im Rahmen eines Ballettfestivals statt.

Durch seine Kontakte in die Ballettwelt hat Klaus Wegele nun auch die Möglichkeit, mit den Tänzern freie Arbeiten zu erstellen, die entweder im Studio oder im Freien entstehen. Er liebt die Arbeit mit Ballett-Tänzern, da diese eine unheimliche Kontrolle über ihren Körper haben und im Rahmen ihrer Ausbildung auch meist Schauspielunterricht genossen. Deshalb werden noch mehr Variationen seiner Ballett-Arbeiten in nächster Zukunft entstehen. Momentan ist Klaus Wegele auf der Suche nach Fashion-Designern, die einer Zusammenarbeit auf Win-Win-Basis nicht abgeneigt sind.

Die Webseiten von Klaus Wegele:
http://www.dancemovements.de
http://www.artclassics.de

Martina Wolf

Die Photographie ist keine Kopie der Realität
sie ist viel mehr …
… sie ist eine weitere Dimension …
… die Konservierung eines einmaligen Augenblicks
für die Ewigkeit.

Dieses Zitat spiegelt die Haltung von Martina Wolf zur Fotografie wider. Sie fotografiert seit ihrer Jugendzeit, besonders intensiv in den letzten 15 Jahren. Als aktives Mitglied des deutschen Fotoverbandes (DVF) kann sie sowohl nationale als auch internationale Erfolge verzeichnen. Im Oktober 2016 wurde Martina Wolf als beste Fotografin ausgezeichnet, die im Jahr 2015 an internationalen Fotowettbewerben teilgenommen hat: Für 1873 Annahmen, 71 Medaillen und 90 Urkunden erhielt sie den ersten Platz und die Goldmedaille für internationale Erfolge. 2016 erlangt sie den Ehrentitel AFIAP der Fédération Internationale de l'Art Photographique.

Viele der fotografischen Arbeiten von Martina Wolf waren bei diversen lokalen Ausstellungen vertreten. Seit drei Jahren juriert sie Wettbewerbe des DVF auf Bezirks- und Landesebene. Zudem bringt sie in die Bereiche Wettbewerbsfotografie, Highspeedfotografie, LAPP/Lightpainting-Fotografie und Bildgestaltung durch Referate und Vorträge ihre Erfahrungen und Impulse ein.

Fred Zimmermann

Unterwasserfilm und -fotografie bestimmen seit den 1980er Jahren einen Großteil von Fred Zimmermanns Freizeit. Als Geschäftsführer von fred’s tauchschop & tauchschule sowie Red Sea Adventures Reisen GmbH ist er jährlich etwa zehn Wochen in Ägypten mit dem Tauchkreuzfahrtschiff an den schönsten Plätzen im Roten Meer unterwegs. Dabei fotografiert er zahlreiche Motive vom Makro- bis Weitwinkel-Bereich unter sowie über Wasser. Besonderen Wert legt er auch beim Fotografieren unter Wasser auf den Schutz der Riffe und seiner Bewohner. Sollte dies nicht möglich sein, verzichtet er auch gern mal auf ein tolles Bild.

Alle Motive sind freischwebend fotografiert, was eine besondere Erschwernis darstellt. Sein Motto ist: Nicht das Bequeme und um jeden Preis – sondern das Umweltschonende fotografieren.

Die Webseite von Fred Zimmermann: www.zimmermann-fred.de